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Raumordnung und Mobilität


ÖV-Güteklassen für Standorte und Gebiete

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Weiters stehen die folgenden Ergebnisse der ÖREK-Partnerschaft "Plattform Raumordnung & Verkehr" zum Download zur Verfügung:

Die Arbeiten der ÖREK-Partnerschaft widmeten sich in den letzten Jahren schwerpunktmäßig dem „Öffentlicher Verkehr“ und dabei insbesondere dem Thema „Siedlungsentwicklung und ÖV-Erschließung“. Im Vordergrund stand die Umsetzung der Empfehlung 1 (Entwicklung eines Systems von ÖV-Güteklassen für Standorte und Gebiete) des Empfehlungspapiers der ÖREK-Partnerschaft aus dem Jahre 2015.

Ziel war die Schaffung einer österreichweit abgestimmten Grundlage zur besseren Abstimmung von Siedlungsentwicklung und ÖV-Erschließung durch die Entwicklung eines einheitlichen Systems von ÖV-Güteklassen für Standorte und Gebiete. Dieses kann als Analyse-, Beurteilungs-, Planungs- und Evaluierungsinstrument herangezogen werden.

Als Ergebnis der Beratungen liegt ein Umsetzungskonzept für Österreich-weite ÖV-Güteklassen vor. Die Ergebnisse sind im oben angeführten Bericht dargestellt.

Das Grundlagenmodell des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK – vormals BMVIT) diente dabei als Ausgangsbasis für die Berechnung der ÖV-Güteklassen. Die Modellerstellung erfolgte durch die AustriaTech GmbH im Auftrag des BMK (vormals BMVIT). Der vorliegende Umsetzungsbericht wurde von Helmut Hiess (Rosinak & Partner Ziviltechniker GmbH) in Zusammenarbeit mit der ÖREK-Partnerschaft „Plattform Raumordnung & Verkehr“ erarbeitet.

Ausgewählte Karten wurden auch in den ÖROK-Atlas aufgenommen: weiter zum ÖROK-Atlas


ÖROK-Erreichbarkeitsanalyse 2018 (Datenbasis 2016)

Erreichbarkeiten im Öffentlichen Verkehr und im Motorisierten Individualverkehr

Die Erreichbarkeit von überregionalen und regionalen Zentren ist nach wie vor ein wesentliches Maß für die Versorgungsqualität der Bevölkerung mit öffentlichen Einrichtungen und die Zugänglichkeit zu Bildungs- und Qualifizierungsangeboten, Verkehrsinfrastruktur und zum regionalen Arbeitsmarkt. In diesem Sinne stellen die Erreichbarkeitsverhältnisse eine wesentliche Kenngröße im Zusammenhang mit Planungsaufgaben der Gebietskörperschaften sowie auch für das Monitoring gesetzter Maßnahmen in der Raum- und Verkehrsplanung dar.

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Einen Arbeitsschwerpunkt der ÖREK-Partnerschaft bildeten auch die Arbeiten zur neuen ÖROK-Erreichbarkeitsanalyse 2018, wobei eine Aktualisierung der Analyse aus dem Jahr 2007 vorgenommen wurde.

Das Erreichbarkeitsmodell des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK – vormals BMVIT) diente dabei als Basis für neue Auswertungen zur Analyse der Erreichbarkeitsverhältnisse und entsprechender aktueller Fragestellungen für den Öffentlichen Verkehr (ÖV) und den Motorisierten Individualverkehr (MIV). Die Modellerstellung erfolgte durch die AustriaTech GmbH im Auftrag des BMK (vormals BMVIT). Die vorliegende Erreichbarkeitsanalyse 2018 wurde von der Firma Verracon GmbH auf Basis der Daten von 2016 erstellt und inhaltlich im Rahmen der ÖREK-Partnerschaft „Plattform Raumordnung & Verkehr“ begleitet.

Die Ergebnisse der Erreichbarkeitsanalyse 2018 wurden als ÖROK-Schriftenreihe Nr. 203 publiziert: weiter zur Bestellung

Ausgewählte Karten wurden auch in den ÖROK-Atlas aufgenommen: weiter zum ÖROK-Atlas