Raumentwicklung

Koordination von Raumordnung und Raumentwicklung auf gesamtstaatlicher Ebene.

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Foto vcm Bahnhofsgelände in Innsbruck
Raumentwicklung

Daten ÖV-Güteklassen und ÖROK-Erreichbarkeitsanalyse

Die Daten zu ÖV-Güteklassen (Stand 2019) sowie der ÖROK-Erreichbarkeitsanalyse (2018) stehen ab sofort im Datenportal der AustriaTech zur kostenlosen Nutzung zur Verfügung. Einen Überblick finden Sie hier ...

Raumentwicklung

ÖREK 2030 - Konferenz "Raum für Wandel" am 28. und 29. April 2020

Wir verfolgen die aktuelle Situation um die Ausbreitung des Coronavirus laufend. Zum aktuellen Zeitpunkt bereiten wir die Konferenz weiter vor, eine Terminverschiebung ist derzeit nicht auszuschließen. Die Anmeldung und…

Raumentwicklung

Neue Karten im ÖROK-Atlas

Neue Karten gibt es zur ÖV-Erschließung der Bevölkerung und der Erreichbarkeit von Bildungseinrichtungen. Aktualisiert wurden Flächenwidmung, Kinderbetreungs- einrichtungen, Breitband, Arbeitsplätzen, ...

Koordination von Raumordnung und Raumentwicklung

Eine der zentralen Aufgaben der ÖROK ist die Erstellung des Österreichischen Raumentwicklungskonzeptes. Im Herbst 2019 haben die Arbeiten am „ÖREK 2030 – Raum für Wandel“ begonnen. Im Mittelpunkt stehen dabei die raumbezogene Herausforderungen durch Klimaschutz, Klimawandelanpassung und die Transformation zu einer dekarbonisierten Gesellschaft. Das ÖREK 2030 soll im 1. Halbjahr 2021 beschlossen werden.

Mit dem ÖREK 2011 wurde auch das Instrument der ÖREK Partnerschaften etabliert, in deren Rahmen die jeweils relevanten Partner Inhalte des ÖREK weiter präzisieren und entsprechende Lösungsansätze erarbeiten. Damit soll eine stärkere Umsetzungs- und Wirkungsorientierung erreicht werden.

Ergebnisse der fachlichen Arbeit können auch als ÖROK-Empfehlungen durch die politische Ebene angenommen werden. Ergänzend dazu werden auch Planungsgrundlagen für die Raumentwicklungspolitik in Österreich erstellt (z.B. „ÖROK-Prognosen“).

Aktualisierung des Österreichischen Raumentwicklungskonzepts

Die Arbeit am Österreichischen Raumentwicklungskonzept „ÖREK 2030 – Raum für Wandel“ hat begonnen.
Es baut auf den Inhalten und Umsetzungsstrukturen des ÖREK 2011 auf und soll das gemeinsame Handeln sowie die raumbezogenen Tätigkeiten im jeweiligen eigenen Wirkungsbereich leiten.

Zentraler Fokus ist der proaktive Umgang mit den zu erwartenden gesellschaftlichen, umweltbezogenen und technologischen Transformationsprozessen Dabei spielen besonders raumbezogene Herausforderungen wie Klimaschutz, Klimawandelanpassung oder die Transformation zu einer dekarbonisierten Gesellschaft eine wesentliche Rolle. Das kommt im Titel des  ÖREK 2030 „Raum für Wandel“ zum Ausdruck.

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