Raumentwicklung

Koordination von Raumordnung und Raumentwicklung auf gesamtstaatlicher Ebene.

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ÖROK-Rechtschronik: wesentliche Änderungen im nominellen und funktionellen Planungsrecht

Hier finden Sie einen zusammenfassenden Überblick über wesentliche Änderungen im 1. Halbjahr 2021.

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Dokumentation - Fachveranstaltung "Räumliche Dimensionen der Digitalisierung"

Am 8. Oktober 2021 fand eine virtuelle Fachveranstaltung der ÖREK-Partnerschaft statt, die sich dem Wandel von Wohnen, Arbeiten und Freizeit im Kontext der Digitalisierung widmet. Die Dokumentation ist online ...

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Neu erschienen: 16. Raumordnungsbericht (ROB)

Der 16. ROB gibt einen Überblick über die räumlichen Entwicklungen in Österreich und die Tätigkeiten der ÖROK-Mitglieder von 2018 bis 2020 und umfasst damit auch die Arbeiten am neuen „ÖREK 2030“.

Koordination von Raumordnung und Raumentwicklung

Eine der zentralen Aufgaben der ÖROK ist die Erstellung des Österreichischen Raumentwicklungskonzeptes. Im Herbst 2019 haben die Arbeiten am „ÖREK 2030 – Raum für Wandel“ begonnen. Im Mittelpunkt stehen dabei die raumbezogene Herausforderungen durch Klimaschutz, Klimawandelanpassung und die Transformation zu einer dekarbonisierten Gesellschaft. Das ÖREK 2030 soll am 20. Oktober 2021 bei der Sitzung der politischen ÖROK beschlossen werden.

Mit dem ÖREK 2011 wurde auch das Instrument der ÖREK Partnerschaften etabliert, in deren Rahmen die jeweils relevanten Partner Inhalte des ÖREK weiter präzisieren und entsprechende Lösungsansätze erarbeiten. Damit soll eine stärkere Umsetzungs- und Wirkungsorientierung erreicht werden.

Ergebnisse der fachlichen Arbeit können auch als ÖROK-Empfehlungen durch die politische Ebene angenommen werden. Ergänzend dazu werden auch Planungsgrundlagen für die Raumentwicklungspolitik in Österreich erstellt (z.B. „ÖROK-Prognosen“).

Aktualisierung des Österreichischen Raumentwicklungskonzepts

Das Österreichischen Raumentwicklungskonzept „ÖREK 2030 – Raum für Wandel“ wird seit Herbst 2019 erstellt.
Es baut auf den Inhalten und Umsetzungsstrukturen des ÖREK 2011 auf und soll das gemeinsame Handeln sowie die raumbezogenen Tätigkeiten im jeweiligen eigenen Wirkungsbereich leiten.

Zentraler Fokus ist der proaktive Umgang mit den zu erwartenden gesellschaftlichen, umweltbezogenen und technologischen Transformationsprozessen Dabei spielen besonders raumbezogene Herausforderungen wie Klimaschutz, Klimawandelanpassung oder die Transformation zu einer dekarbonisierten Gesellschaft eine wesentliche Rolle. Das kommt im Titel des  ÖREK 2030 „Raum für Wandel“ zum Ausdruck.

Hier finden Sie aktuelle Informatationen