Nationales Komitee

Gemäß Beschluss der ÖROK Stellvertreterkommission vom 28.9.2006 fungiert die ÖROK unter anderem für das SOUTH-EAST EUROPE Programm der Periode 2007-2013 als Nationales Komitee.

Im Bezug auf diese Programme nimmt das Nationale Komitee folgende Österreich-interne Koordinationsaufgaben wahr:

a) Die Erarbeitung von österreichischen Positionen zu anstehenden Beschlüssen auf Programmebene. In den Programmgremien werden diese Positionen von den jeweiligen BKA- und Ländervertreter eingebracht.

b) Die Funktion einer nationalen Plattform

  • zum aktuellen und wechselseitigen Informationsaustausch bezüglich der Umsetzung der Programme und Projekte,
  • zur "Begleitung und Monitoring" der österreichischen Programmbeteiligung auf Projektebene,
  • zur Sicherstellung der nationalen Einbettung der Programm- und Projektaktivitäten in Österreich, im Sinne der Herbeiführung eines „besonderen Mehrwerts“ der österreichischen Beteiligung für die österreichische Raum- und Regionalentwicklung sowie
  • zur Reflexion und zum gegenseitigen voneinander Lernen.

c) Die Koordination der Informations- und Öffentlichkeitsarbeit in Österreich

Diese Aufgaben werden programmübergreifend koordiniert wahrgenommen. Da das Nationale Komitee auch in die Auswahl der Projekte eingebunden ist, wurden für die Periode 2007-2013 eigene Projektbewertungskriterien zur Unterstützung der Meinungsbildung erarbeitet. Diese Bewertungskriterien sind im  Dokument "Nationales Komitee: Strategischer Rahmen für 2007-2013" zu den Aufgaben des Nationalen Komitees unter Punkt IV festgehalten.

Stimmberechtigte Mitglieder im Nationalen Komitee sind Vertreter aus den Ministerien, den Ländern sowie der Städte- und der Gemeindebund.

Die Einbettung der Strukturen in Österreich verdeutlicht nachstehende Graphik: