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Projekt "Quantitative Wirkungen der EU-Struktur- und Kohäsionspolitik in Österreich seit 1995"

Seit dem EU-Beitritt Österreichs im Jahr 1995 profitiert Österreich von den Förderungen im Rahmen der EU-Struktur- und Kohäsionspolitik, das sind insbesondere der EFRE (Europäischer Regionalfonds), der ESF (Europäischer Sozialfonds) und in der laufenden Periode im Speziellen der ELER (europäischer Landwirtschaftsfonds für die Ländliche Entwicklung) bzw. deren Vorgängerinstrumente. 

Bereits im Jahr 2009 hat die ÖROK einen ersten Versuch zur Bewertung gestartet, damals – vor dem Hintergrund noch eher kürzerer Datenreihen – in einer Mischung aus quantitativ und qualitativausgerichteten Beiträgen. Die damalige Publikation wurde in Kooperation zwischen dem Österreichischen Wirtschaftsforschungsinstitut (WIFO), CONVELOP GmbH, Joanneum Research, ÖAR Regionalberatung GmbH und der Bundesanstalt für Bergbauernfragen erarbeitet und als Nummer 180 in der ÖROK-Schriftenreihe publiziert. Zwei Jahre später wiederum folgte eine ähnliche Publikation zu „15 Jahre INTERREG in Österreich“ – diesmal mit Beiträgen vieler ExpertInnen unter Federführung der ÖAR Regionalberatung GmbH (ÖROK-Schriftenreihe 183).

Auch mit Blick auf das 25-jährige Beitrittsjubiläum Österreichs zur EU hat die ÖROK im Jahr 2019 das Österreichische Wirtschaftsforschungsinstitut (WIFO) mit einer quantitativen Bewertung der Wirkungen der Fonds in Österreich seit dem EU-Beitritt beauftragt. Die Ergebnisse dieser Studie werden im Laufe des Februars 2020 im Rahmen der ÖROK-Schriftenreihe als Band 207 publiziert.