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Aktualisierung des Österreichischen Raumentwicklungskonzepts: Raum für Wandel – Zeit für das ÖREK 2030!

 

Die Arbeit am Österreichischen Raumentwicklungskonzept „ÖREK 2030 – Raum für Wandel“ hat begonnen. Es baut auf den Inhalten und Umsetzungsstrukturen des ÖREK 2011 auf und soll das gemeinsame Handeln sowie die raumbezogenen Tätigkeiten im jeweiligen eigenen Wirkungsbereich leiten.

Zentraler Fokus ist der proaktive Umgang mit den zu erwartenden gesellschaftlichen, umweltbezogenen und technologischen Transformationsprozessen Dabei spielen besonders raumbezogene Herausforderungen wie Klimaschutz, Klimawandelanpassung oder die Transformation zu einer dekarbonisierten Gesellschaft eine wesentliche Rolle. Das kommt im Titel des ÖREK 2030 „Raum für Wandel“ zum Ausdruck.


Transformation braucht Kristallisationspunkte
Ein wesentlicher Teil der breiten Beteiligung in der Erarbeitung des ÖREK 2030 ist eine zweitägige Konferenz am 28. und 29. April 2020. Die Konferenz „Raum für Wandel“ ist der inhaltliche Höhepunkt, der eine Gesamtperspektive auf die Raumentwicklung der nächsten 10 Jahre leisten soll. Das geballte Wissen der österreichischen Raum- und Regionalentwicklungsszene auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene wird dabei für die Entwicklung des ÖREK 2030 genutzt.

Bitte merken Sie sich schon jetzt den Termin der Konferenz vor. Eine Einladung erfolgt Anfang 2020.

Transformation braucht viele AkteurInnen
Der Erarbeitungsprozess des ÖREK 2030 braucht die Beteiligung verschiedenster AkteurInnengruppen. Das Rückgrat in der Erarbeitung bilden die Mitglieder der ÖROK. Darüber hinaus werden aber noch viele raumrelevante AkteurInnen ihr Wissen in den Prozess einbringen.

In einem ersten Schritt werden die Grundlagen für die Aktualisierung und Reflexion des ÖREK in einem engeren Rahmen gesichtet und für weitere Arbeitsschritte konkretisiert. Weiterführend werden internationale und nationale FachexpertInnen im Rahmen eines Think Tank involviert. Über Reflexionen auf Bundes- und Länderebene und unter Einbeziehung von Städten und Gemeinden bringen sich wichtige UmsetzungspartnerInnen ein.

Transformation braucht Beteiligung
Eine Besonderheit des ÖREK 2030 ist die Partizipation von sogenannten „Young Experts“– den AkteurInnen und EntscheiderInnen der Zukunft. Das sind junge Menschen mit großem Interesse an und Engagement für die zukünftige Raumentwicklung in Österreich. Sie sind zum Beispiel Studierende der Planungswissenschaften, JugendgemeinderätInnen oder engagiert in raumrelevanten NGOs.

Für eine zukunftsweisende Raumplanung in Österreich ist es von wesentlicher Bedeutung auch die Perspektive der nächsten Generationen einzubinden, weshalb ein vielfältiges Team an jungen Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen und Erfahrungen als Young Experts in den Prozess einbezogen werden. HIER geht es zu genaueren InformationenHIER ist die Bewerbung bis 15. Dezember 2019 möglich.

Wenn Sie junge Menschen – potenzielle Young Experts – kennen, freuen wir uns, wenn Sie sie auf die Beteiligungsmöglichkeit hinweisen.

Das Bearbeitungsteam
Hinter dem gesamten Erstellungsprozess des „ÖREK 2030 – Raum für Wandel“ steht ein interdisziplinär zusammengesetztes Fachkonsortium mit Erfahrung auf allen Ebenen der Raumentwicklung. In der ARGE Raum für Wandel, bestehend aus Rosinak & Partner ZT GmbH, PlanSinn Planung & Kommunikation GmbH sowie „Terra Cognita Claudia Schönegger KG“ werden Fach- und Prozesskompetenz vereint und versichern eine zielorientierte, transparente und kompakte Erstellung des ÖREK 2030.

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