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ÖREK-Partnerschaft "Energieraumplanung"

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Als Ergebnis der Arbeiten im Rahmen der ÖREK-Partnerschaft liegt nunmehr ein "Ergebnispapier der ExpertInnen" als Arbeitspapier der ÖREK-Partnerschaft vor, welches auch zum Download zur Verfügung steht:

Ergebnispapier der ExpertInnen (Vor-Druckfassung)

Hinweis: Bei der gegenständlichen Version des Ergebnispapiers handelt es sich um eine Vor-Druckfassung. Dieses Dokument ist daher auch nicht zitierbar. Insbesondere Zitate und Quellenverweise wurden für die Druckversion noch vereinheitlicht, geändert oder ergänzt.

Die gedruckte Fassung liegt als ÖROK-Schriftenreihe Nr. 192 vor.

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Ziele der ÖREK-Partnerschaft sind die Erarbeitung und die Verbreitung von Know How zum Thema Energieraumplanung, der Bewusstseinsbildung hinsichtlich der Klimarelevanz raumplanerischer Maßnahmen sowie die Gestaltung von Rahmenbedingungen.

Die Umsetzungspartnerschaft soll Handlungsmöglichkeiten der Raumplanung bezüglich langfristigem Klimaschutz aufzeigen. Von zentraler Bedeutung ist die raumordnerische Gestaltung energieoptimierter Raumstrukturen, um den Gesamtenergieverbrauch und damit die Treibhausgasbelastung durch Wohnsiedlungen, sowie von Industrie- und Gewerbestandorten zu senken. Dies stellt einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der österreichischen Klima- und Energieziele dar. Die Raumordnung kann zur Sicherung von wichtigen regionalen Ressourcen an erneuerbaren Energien sowie zum Management von Raumansprüchen ihren Beitrag leisten.

Bezug zum ÖREK 2011:

  • Handlungsfeld H 3.1  "Energieautarke Regionen anstreben - Raumbezug des Energiesystems", sowie zahlreiche andere Handlungsfelder

Kernakteure der Partnerschaft:

  • Federführung: BMLFUW, Abt. V/5 (DI Werner Thalhammer)
  • Bund: BMLFUW, BMVIT
  • Weitere Partner: Land Vorarlberg, Stadt Wien, Land Burgenland, Land Salzburg, Land Kärnten, Land Niederösterreich, Land Oberösterreich, Energieregion Weiz-Gleisdorf, Österreichischer Städtebund, Österreichischer Gemeindebund 
  • fachliche Begleitung bzw. Mitarbeit: Assoc. Prof. Dr. Gernot Stöglehner (Universität für Bodenkultur); Energy Agency

Publikationen:

Arbeitsweise und Vorgehen:

Die Umsetzung ist als mittelfristiger, extern moderierter Prozess angelegt, und gegliedert sich in drei Ebenen: Einer inhaltlichen Ebene zur Generierung neuen Wissens bzw. zur Wissenserweiterung, einer Ebene des Transfers von Know How bzw. Erfahrungswissen sowie einer Ebene der Kommunikation der Ergebnisse.

Kontakt/Anfragen: bednar(at)oerok.gv.at

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