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Für den 15. Raumordnungsbericht, der den Zeitraum 2015 bis 2017 betrachtet, wurde auf Basis der Ergebnisse der Zwischenevaluierung zum ÖREK (siehe ÖROK-Schriftenreihe Nr. 201) das Konzept erneuert. Stärker als bisher steht die Darstellung von räumlichen Trends und Entwicklungen im gesamtösterreichischen Kontext im Vordergrund. Wesentliche Grundlagen dafür sind die beiden Instrumente der Raumbeobachtung der ÖROK – der „ÖROK-Atlas“ und die „ÖROK-Rechtssammlung“. Die von externen Fachexperten auf Basis dieser beiden Instrumente aufgearbeiteten Befunde werden durch zahlreiche gute Beispiele aus der Planungspraxis der ÖROK-Mitglieder veranschaulicht, die die bisherigen „Berichte der Mitglieder“ ersetzen. Darüber hinaus gibt der Bericht wie bisher Einblick in die Arbeitsschwerpunkte der ÖROK und bietet einen Überblick über Strategien und Umsetzungsinstrumente für Raum- und Regionalentwicklung von nationaler und europäischer Ebene.

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