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Was sind Transfer-Netzwerke?


Die konkrete Zusammenarbeit der Städte erfolgt bei URBACT im Rahmen von transnationalen Netzwerken. Bei den Transfer-Netzwerken übernimmt eine Stadt ("Good Practice City"), die bereits ein erfolgreiches Konzept in einem bestimmten Bereich der Stadtentwicklung umgesetzt hat, die Mentoren-Rolle und gleichzeitige die Leitung des Netzwerkes (Lead Partner). Die anderen Netzwerkpartner sind "lernende Städte". Während der Projektlaufzeit analysieren sie das erfolgreiche Modell, passen es an ihre lokalen Gegebenheiten an und übertragen es schließlich. Lead Partner können ausschließlich Städte werden, die im Juni 2017 von URBACT zur "Good Practice City" gekürt wurden!

Informationen zu den von URBACT ausgewählten "Good Practice Cities".

Wie kann ich beim einem Transfer-Netzwerk mitmachen?

Der Projektaufruf für Transfernetzwerke ist von 15. September 2017 bis 10. Jänner 2018 geöffnet.

Für eine erfolgreiche Einreichung wird empfohlen den "Guide to Transfer Networks" sowie die "Terms of Reference" für den Call heranzuziehen. Sämtliche Unterlagen zur Einreichung finden Sie hier.

Förderfähige Netzwerkpartner im Rahmen des Calls sind in Phase 1 und 2:

  • Großstädte, Städte, Gemeinden (Städte ohne Größeneinschränkung)
  • Interkommunale Verwaltungsebenen (z. B. Stadtbezirke)
  • Behörden von Metropolregionen und Ballungsräumen

In Phase 2 zusätzlich öffentliche oder halb-öffentliche kommunale Entwicklungsagenturen (z. B. Wirtschaftsförderung, Energieversorgung, Gesundheitsdienste, Verkehrsbetriebe, etc.)

Achtung: Universitäten sowie regionale und nationale Behörden sind bei den Transfer-Netzwerken (im Gegensatz zu den Umsetzungs- oder Aktionsplanungs-Netzwerken) nicht förderfähig (weder in Phase 1 noch in Phase 2)!

Weitere Anforderungen an Transfernetzwerke: ein erster Überblick

 


 Datum der letzten Aktualisierung: 20.9.2017

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