Inhaltlicher Anspruch
Inhaltliche Basis & Grundphilosophie
Inhaltlich setzt das ÖREK 2011 an den Ergebnissen des ÖROK-Projekts „Raumszenarien Österreichs 2030“ an. Aufgrund der großen Bedeutung von Zusammenarbeit der Gebietskörperschaften zur Lösung von Fragen der räumlichen Entwicklung ist „Kooperation“ als die wesentliche Grundphilosophie für das „ÖREK 2011“ zu sehen. Der inhaltliche Bearbeitungsprozess wird im Sinne der "Kooperation" durch einen zielgerichteten Begleitprozess ergänzt.
Inhaltlicher Aufbau
„Ausgangslage“: Darstellung der Herausforderungen der Raumentwicklung Österreichs
„Herausforderungen und Maßnahmen“: Erläuterung der zentralen Trends und deren Auswirkungen auf die Raumstruktur, gegliedert nach den folgenden
fünf Bereichen:
- Wirtschaftliche Entwicklung (ÖREK-Arbeitsgruppe I)
- Bevölkerungs- und Gesellschaftsentwicklung (ÖREK-Arbeitsgruppe II)
- Umwelt – Klimawandel – Ressourcen (ÖREK-Arbeitsgruppe III)
- Verkehrs- und Mobilitätsentwicklung (ÖREK-Arbeitsgruppe IV
- Raumentwicklungspolitik (ÖREK-Arbeitsgruppe V)
Jedem dieser Arbeitsbereiche ist eine ÖREK-Arbeitsgruppe zugeordnet, die die Inhalte nach den Schritten "Trends & Herausforderungen - räumliche Konsequenzen - Strategien & Maßnahmen" bearbeitete.
„Ziele und Leitbilder“:
- Generelle Prinzipien (z.B.: Nachhaltige Raumentwicklung)
- Räumliche Leitbilder (Stadtregionen, ländliche Räume, Achsen etc).
„Strategische Vereinbarungen“: Der Schwerpunkt des ÖREK 2011 soll auf Strategien und Umsetzungsmöglichkeiten liegen. Ziel ist es, mit dem ÖREK 2011 ein strategisch ausgerichtetes, konkretes Handlungsprogramm für Raumordnung, Regionalpolitik und raumrelevante Fachpolitiken zu entwickeln.
Das neue ÖREK soll im Jahr 2011 zur politischen Beschlussfassung vorliegen.




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