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ESPON 2020 Cooperation Programme

 

Das ESPON 2020 Cooperation Programme (ESPON = European Observation Network for Territorial Development and Cohesion) zielt darauf ab, die Perspektive der Europäischen Territorialen Dimension durch die zur Verfügung-Stellung von raumbezogenen Informationen, durch Wissenstransfer und den gegenseitigen Austausch zu stärken. ESPON gilt als das „europäische Raumbeobachtungsprogramm“, da eines der Hauptziele die Analyse und Bereitstellung raumbezogener Daten und Informationen ist. Vertiefende Informationen dazu finden sich auf der Homepage des Programms, siehe: www.espon.eu.

Porgramminhalt & Rahmen: ESPON ist als Instrument der „Europäischen Territorialen Zusammenarbeit“ Teil der europäischen Kohäsionspolitik und zählt zu den „Interregionalen Netzwerkprogrammen“. Die Ko-Finanzierung erfolgt durch den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE). Als inhaltliche und administrative Grundlage gilt das hier abrufbare "Cooperation Programme", ein Kurzüberblick zu Inhalten, Prioritätsachsen, Finanzen etc. bieten die hier abrufbaren Präsentationsfolien (Stand: Dezember 2015, ESPON-Meeting Luxembourg).

Programmmanagement: Das ESPON 2020-Programm baut auf den Erkenntnissen der Vorgängerprogramme (ESPON 2006, ESPON 2013) auf; wenngleich für die laufende Programmperiode 2014-2020 einiges verändert wurde. Insbesondere die administrative Struktur wurde deutlich umgestaltet: Zur Programmabwicklung wurde ein „Europäischer Verbund für Territoriale Zusammenarbeit“ gebildet (Luxemburg und Belgische Regionen), der nun als „einziger Begünstigter“ („single beneficiary“) fungiert. Dies hat die Vereinfachung der Abwicklung und Administration für die Projektteilnehmenden zum Ziel. Weitere Informationen dazu können unter unter http://www.espon.eu/main/Menu_About/Menu_ESPON2020Programme/ bzw. diesen Präsentationsfolien (Stand: Dezember 2015, ESPON-Seminar Luxembourg) eingesehen werden.

Programmumsetzung: Die Ausschreibungen für die Projekte im ESPON 2020-Programm erfolgen im Rahmen öffentlicher Vergabeverfahren; die Projekte werden über Werkverträge zwischen den Projektpartnern (Gewinner des Verfahrens) und der ESPON-EVTZ abgewickelt. Die „Terms of Reference“ für die jeweiligen Ausschreibungen sind aus Verfahrensgründen von den interessierten Partnern jeweils schriftlich bei der ESPON-EVTZ unter tenders@espon.eu anzufordern. Die Informationen zum laufenden sowie zukünftigen Ausschreibungen werden auch über das Tender-Alert-System der EU, www.ted.europa.eu zur Verfügung gestellt.

Ausschreibungen:

Dezember 2015 - Anfang Februar 2016: 1st Calls for Tender for „Applied Research“
Nähere Informationen: http://www.espon.eu/main/Menu_Calls/
Themen:

Dezember 2015 - Anfang März 2016: Einladung zur Übermittlung von Vorschlägen im Bereich der "Targeted Analysis"
Nähere Informationen: http://www.espon.eu/main/Menu_Calls/Menu_Invitation-Stakeholders/
Unterlagen: Guidance note & Application form

ESPON-Contact Point Österreich:
Elisabeth STIX
Tel.: +43 (1) 53 53 444 - 13
E-mail: stix(at)oerok.gv.at  
www.oerok.gv.at
www.espon.eu

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