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Der STRAT.AT 2020-Erstellungsprozess diente dazu, die gemeinsame, nationale thematische Zielsetzung zu erarbeiten und die Partnerschaftsvereinbarung parallel zu den Programmierungen der ESI-Fonds zu entwickeln. Der STRAT.AT 2020-Erstellungsprozess startete im April 2012 und die Ersteinreichung bei der Europäischen Kommission erfolgte offiziell am 17. April 2014.

Die Partnerschaftsvereinbarung STRAT.AT 2020 wurde am 17. Oktober 2014 von der Europäischen Kommission per Entscheidung angenommen und diese dann am 20. Oktober 2014 in einer feierlichen Zeremonie im "Haus der Europäischen Union" (Wien) von MdK Johannes HAHN an Frau Staatssekretärin Sonja STESSL (BKA) übergeben.

Zwischen November 2014 und Februar 2015 wurden auch die vier österreichischen ESI-Fonds-Programme von der Europäischen Kommission genehmigt. Im Zuge der Finalisierung dieser Programme ergaben sich Änderungsnotwendigkeiten in der Partnerschaftsvereinbarung. Deshalb wurde Österreich von der Europäischen Kommission ersucht, einen Antrag zur Anpassung zu stellen, um die Kohärenz zwischen den Werten der Programme mit der Partnerschaftsvereinbarung wieder herzustellen. Die Genehmigung dieses PV-Änderungsantrags durch die EK wurde am 28. Oktober 2015 übermittelt. Die aktuelle Version der PV kann im Bereich "Downloads" heruntergeladen werden.

Mit der Partnerschaftsvereinbarung geht während der Implementierungsphase die Verpflichtung der in der Dach-Verordnung (EU) Nr. 1303/2013 (Gemeinsamer Strategischer Rahmen, Fortschrittsberichte) vorgesehenen strategischen Begleitung einher, um die Kohärenz zwischen den ESIF-Programmen sowie die Koordination mit den verwandten Politikbereichen sicherzustellen.

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