Calls for Project Proposals
Die Programmmittel werden im Wettbewerb im Rahmen eines Calls for Project Proposals vergeben, es werden folglich nur ausgewählte Projekte unterstützt. Ein solcher Call for Project Proposals soll für den SOUTH-EAST EUROPE Programmraum jährlich stattfinden.
Ablauf eines Calls for Project Proposals
Projekteinreichungen sind an ausgeschriebene Calls for Project Proposals gebunden und können folglich zu definierten Zeiträumen, zu welchen der Call „geöffnet“ ist, geschehen.
Ein Call for Project Proposals kann als offener Wettbewerb konzipiert sein, kann jedoch auch spezifisch gezielter Call sein, etwa mit thematischen Einschränkungen.
Zumeist wird ein offener Call als zweistufiges Verfahren angelegt. Das bedeutet, dass in der ersten Stufe die Abgabe einer Expression of Interest (EoI) erforderlich ist. Jene Projekte, die in die zweite Stufe eingeladen werden, können durch die Abgabe einer Application Form (AF) weiterhin partizipieren. Dies veranschaulicht auch folgende Visualisierung des Verlaufs eines zweistufigen Calls:

- Verfahren zweistufiger Call for Project Proposals
Die Projektauswahl erfolgt durch den Begleitausschuss. Generelle Qualitätskriterien sind neben der Berücksichtigung der Übereinstimmung mit internationalen, europäischen und nationalen Umweltschutzbestimmungen folgende:
- Relevanz des Themas
- Greifbarkeit der vorgesehenen Ergebnisse und Auswirkungen
- Qualität der Projektpartnerschaft
- Effizienz des Mitteleinsatzes (Finanz- und Humanressourcen, natürliche und kulturelle Ressourcen)
Die vom transnationalen Begleitausschuss im Vorfeld jedes Calls for Project Proposals definierten Projektauswahlkriterien werden in den jeweiligen Unterlagen zum Call extra kommuniziert. Grundsätzlich ist für jedes Jahr ein Call geplant.
Hier geht es zu grundsätzlichen Informationen, die bei der Einreichung eines Projekts zu berücksichtigen sind.
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Informationen und Unterlagen zu den einzelnen Calls for Project Proposals im SOUTH-EAST EUROPE Programm:



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