Allgemeine Information
Wie sieht das Programm aus?
SOUTH-EAST EUROPE (SEE) ist ein neues Programm der Europäischen Territorialen Zusammenarbeit (ETZ) in der Förderperiode 2007-2013 und geht aus dem INTERREG III B Programm CADSES der Förderperiode 2000-2006 hervor. Der Kooperationsraum umfasst 16 Länder, darunter EU-Mitgliedsländer, potentielle Beitrittskandidaten und Drittländer.
Als flächenmäßig ausgedehnter, sehr heterogener und komplexer Raum sieht sich das Programmgebiet SOUTH-EAST EUROPE mit speziellen Herausforderungen konfrontiert. Im Vergleich zur Periode 2000-2006 liegt bei den aktuellen Strukturfondsprogrammen 2007-2013 besonderes Augenmerk auf einer eindeutig strategischen Ausrichtung, um eine ausgewogene territoriale Entwicklung und Integration voranzutreiben.
Globale Programmziele sind „die Verbesserung des territorialen, ökonomischen und sozialen Integrationsprozesses und der Beitrag zur Kohäsion, Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit. Dies soll durch die Entwicklung transnationaler Partnerschaften und gemeinsamer Vorgehensweise in Belangen strategischer Wichtigkeit erreicht werden.“
Abgeleitet von den vier in der Strukturfondsverordnung festgelegten Grundsätzen (Innovation, Erreichbarkeit, Umwelt und nachhaltige Stadtentwicklung) wurden programmspezifische Prioritäten formuliert. Das Operationelle Programm wurde von den Programmpartnern in Zusammenarbeit mit Experten erstellt und mit Dezember 2007 genehmigt.
Für die Förderperiode 2007-2013 stehen dem Programmgebiet insgesamt fast 245 Mio. EURO Programmbudget (EFRE-Mittel inklusive nationale Mittel) zur Verfügung.
Die Auswahl von Projekten erfolgt im Programm SOUTH-EAST EUROPE durch Calls for Project Proposals, welche voraussichtlich jährlich stattfinden werden. (siehe auch „Projekteinreichphase“ sowie „Nach der Projektgenehmigung“)
Die transnationale Programm-Homepage bietet aktuelle Informationen unter http://www.southeast-europe.net/.



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